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Mit Rückenwind zur Weltmeisterschaft

Die TARGOBANK gibt Rückenwind. Dass das auch im Kollegenkreis gilt, hat Andreas Becher aus der Filiale Berlin-Friedrichshain eindrucksvoll erlebt.

Kundenberater Andreas Becher ist mit Leib und Seele Targobanker – und in seiner Freizeit begeisterter Wassersportler. Bereits mit sechs Jahren begann er mit dem Kanurennsport. „Und genau so lange träumte ich davon, einmal in meinem Sport eine Weltmeisterschaft zu bestreiten“, erinnert er sich. Anfang des letzten Jahres witterte er seine Chance und bewarb sich beim Deutschen Kanuverband um einen Platz in der Nationalmannschaft. Gemeinsam mit dem Team wollte er im September 2018 die ICF Drachenboot-Weltmeisterschaft auf dem Lake Lanier in Gainesville Georgia, USA, bestreiten. Vor dem Targobanker lag ein langer und anstrengender Weg mit vielen Trainingslagern und vorbereitenden Rennen. „Dass ich meinen Traum von der Weltmeisterschaft letztlich verwirklichen konnte, habe ich auch meinen Kollegen zu verdanken“, so der Targobanker.

Begeisterung für den Sport steckte auch die Kollegen an

Alle Filialkollegen hätten ihn von Anfang auf verschiedene Art und Weise in seinem Vorhaben unterstützt, berichtet Andreas Becher. „Sei es über motivierende Worte, durch gemeinsames gesundes Essen in den Mittagspausen oder bei der Urlaubs- und Überstundenplanung.“ Die Flexibilität seiner Kollegen stellte sicher, dass der Sportler bei allen Trainingslagern des Deutschen Kanuverbands dabei sein konnte. Damit nicht genug: Aus Stolz auf ihren Kollegen ließen sich die Targobanker von seiner Begeisterung für seinen Sport anstecken.

 

Filiale im Drachenboot-Fieber: Weltmeister Andreas Becher (vorne im Bild) mit seinen Kollegen (v.l.n.r.) Petra Hein, Lisa Reisberg, Selamawit Gebreyes, Daniel Waschow und Jessica Lehnhardt
Besuch von Kollegen und Freunden beim Trainingslager: Targobanker Jessica Lehnhardt (links), Daniel Waschow (2. v.l.) und Selamawit Gebreyes (rechts) mit Laura Scarciglia (2. v.r.)

In den Pausen schaute sich das Filialteam immer häufiger Videos diverser Drachenboot-Rennen an, und an Regatta-Wochenenden fragten die Kollegen Andreas Becher immer direkt nach Fotos und Ergebnissen. Besonders gefreut habe er sich auch über den Besuch einiger Kollegen in seinem Verein. „Dort konnten sich nicht nur mich live in Aktion erleben, sondern haben auch mit viel Spaß ihre eigenen ersten Paddelversuche in einem Rennboot gestartet.“

„Nach der ersten Goldmedaille waren alle aus dem Häuschen“

Der Einsatz des Targobankers und die Unterstützung durch sein Team wurden belohnt: Nach unzähligen Trainingslagern hielt der Targobanker schließlich im Mai 2018 das Schreiben des Deutschen Kanuverbandes in den Händen, das ihn als Mitglied des Deutschen Nationalteams begrüßte und zur Weltmeisterschaft nach Amerika einlud. „Meine Kollegen haben sich darüber genauso gefreut wie ich – und waren auch genauso aufgeregt, als es endlich losging“, erzählt Andreas Becher lachend. „Als ich dann das erste Foto mit der ersten Goldmedaille und dem damit verbundenen Weltmeistertitel schicken konnte, waren alle völlig aus dem Häuschen – ein tolles und sehr emotionales Erlebnis.“

Gold für Deutschland! Ingesamt sechs Weltmeister- und einen Vizetitel gab es für Andreas Becher (2. v. r.) und sein Drachenboot-Team

Insgesamt sechs Weltmeistertitel und ein Vizetitel sollten es am Ende für die deutschen Drachenbootfahrer werden. „Ein Ergebnis, das ich ohne die Unterstützung meiner Kollegen nicht so einfach hätte erreichen können – und sicherlich auch nicht mit so viel Spaß“, resümiert Andreas Becher. „Der Satz ‚Wir geben Rückenwind‘ – auf meine Kollegen passt er perfekt.“

 

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