Eine Collage aus mehreren Bildern zeigt Gruppen von Menschen, darunter Kinder und Erwachsene, die an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, wie z.B. bei einem Workshop, in der Natur, beim Sport oder in einem Laden. Es gibt Szenen von Teamarbeit, Lachen und Engagement in verschiedenen Umgebungen, darunter eine Schule, ein Tierheim und ein Strand.
Thema: Nachhaltigkeit | Datum: 14.10.2026
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Sommerpause? Fehlanzeige!

Das waren unsere Sommer-Freiwilligentage

Auch bei Temperaturen von über 30 Grad haben die Targobanker*innen tatkräftig angepackt und gemeinnützige Projekte unterstützt. Wir haben einen Überblick über ihre Sommeraktionen zusammengestellt:

Die Freiwilligentage bei der TARGOBANK

Die TARGOBANK fördert das soziale Engagement ihrer Mitarbeitenden: Targobanker*innen aus allen Bereichen können sich für einen Tag im Jahr freistellen lassen, um Gutes zu tun und bei ausgewählten Organisationen mit anzupacken. Gleichzeitig spendet die TARGOBANK zusätzlich jeweils 2.000 Euro an die Einrichtungen, bei denen der Freiwilligentag stattfindet.

Weitere Informationen zum Freiwilligentag und zur Beantragung finden Mitarbeitende der TARGOBANK bei PIXIS (Link für IT).

Eine warme Mahlzeit für Bedürftige

Das Team 10 der Abteilung BanKs (Banking/Kontoservice) aus dem Duisburger Bereich Kundenservice verbrachte seinen Freiwilligentag im Café Grenzenlos in Düsseldorf – einem Ort, der Menschen mit wenig finanziellen Mitteln nicht nur warme Mahlzeiten, sondern auch Geborgenheit und soziale Verbindung schenkt. Von morgens bis nachmittags packten die Kolleg*innen mit an: Sie kochten, servierten Speisen, begrüßten Gäste und unterstützten überall, wo Hilfe gebraucht wurde. Das Schönste für die Kolleginnen und Kollegen war das Strahlen in den Gesichtern der Besucher, die in der herzlichen Atmosphäre für einen Moment Alltagslasten vergessen konnten.

Eine Gruppe von 16 Personen steht und sitzt vor einem Gebäude. Eine Person hält einen großen Scheck der TARGOBANK über 2.000 Euro für das Café Grenzenlos e.V. in Düsseldorf. Die Gruppe wirkt freundlich und lächelt in die Kamera. Im Hintergrund sind Plakate sichtbar.

Die Rückmeldung des Café-Teams bestätigte, wie gut der Einsatz ankam: „Vielen lieben Dank für euren schönen Freiwilligentag, das leckere Essen und die wohltuende Atmosphäre. Die Gäste haben uns noch lange davon erzählt, wie gut es ihnen geschmeckt hat und wie sehr sie die fröhliche Stimmung genossen haben.“ Solche Worte zeigen, dass der Tag einen echten Unterschied machte – für die Gäste und das Grenzenlos-Team sowie auch für die Targobanker*innen, die mit dem Gefühl nach Hause gingen, gemeinsam etwas Tolles bewirkt zu haben.

Ein fairer Ort zum Wohlfühlen

Das Team Pricing und Business Intelligence war an seinem Freiwilligentag im Weltladen in Meerbusch-Osterath fleißig. In den Weltläden engagieren sich in Deutschland rund 30.000 Menschen meist ehrenamtlich dafür, dass alle Menschen auf der Welt die Möglichkeit bekommen, unter guten Bedingungen leben und arbeiten zu können.  Ziel der Weltläden sind unter anderem, faire Lieferketten einzuhalten, auf Klima- und Geschlechtergerechtigkeit zu achten, koloniale Strukturen aufzubrechen, Demokratie und Vielfalt zu stärken und den sozial-ökologischen Wandel zu fördern.

Eine Gruppe von sechs Personen steht in einem Raum mit Regalen. In der Mitte hält eine Frau ein großes Schild mit der Aufschrift 'WELTladen'. Andere Personen halten Werkzeuge oder zeigen auf ein Schild mit der Aufschrift 'FAIR TRADE'. Die Atmosphäre wirkt freundlich und einladend.

Die Targobanker*innen verliehen dem Weltladen in Osterath einen neuen Glanz. Sie strichen die Wände und bauten neue Verkaufsregale auf. Das Team des Weltladens freute sich sehr über die Neugestaltung des Verkaufsraums. Der Laden wirkt nun noch freundlicher, heller und größer.

Ein Acker für die Welt

Das Corporate Banking Team und Kolleg*innen von TARGO Leasing aus Berlin engagierten sich auf dem Weltacker im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow. Der Weltacker ist ein Bildungsort, der die globale Landwirtschaft erlebbar macht. Wird die globale Ackerfläche durch die Weltbevölkerung geteilt, ergibt das 2.000 m² pro Person – darauf muss alles wachsen, was ein Mensch in einem Jahr benötigt. Und genau dieses Verhältnis wird hier umgesetzt.

Eine Gruppe von sieben Personen steht im Freien, umgeben von Pflanzen. Sie halten einen großen Scheck der TARGOBANK über 2000 Euro. Die Scheckempfängerin ist eine Organisation namens Weltacker Berlin e.V. Die Personen tragen lässige Kleidung und lächeln. Im Hintergrund sind Bäume und ein Garten sichtbar.

Unsere Kolleg*innen packten auf der Milpa-Parzelle tatkräftig an: Hier werden nach alter mexikanischer Tradition Mais, Bohnen und Kürbisse als „Schwesterpflanzen“ gemeinsam angebaut, ganz ohne Pestizide oder Dünger. Die Targobanker*innen entfernten Unkraut von den Nutzpflanzen und fuhren einige Schubkarren davon zum Komposthaufen. Außerdem bedeckten sie junge Pflanzen mit Mulch, damit diese schön geschützt und gewärmt wachsen können.

Redaktion: Hannah Klütsch und Sophia Teichmann

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