TARGOBANK zahlt Beschäftigten weiteren Inflationsausgleich
Beschäftigte erhalten im Februar 2024 Inflationsausgleichszahlung von bis zu 3.000 Euro brutto
Düsseldorf, 6. November 2023 – Die TARGOBANK mit Hauptsitz in Düsseldorf unterstützt ihre 7.000 Mitarbeitenden im Zuge der hohen Inflation mit einer erneuten Ausgleichszahlung. Für die vollzeitbeschäftigten Angestellten der Düsseldorfer Bank bedeutet das: Sie erhalten einen Betrag in Höhe von 3.000 Euro brutto, der im Februar 2024 ausgezahlt wird. Auszubildende und Dual Studierende erhalten zum selben Termin 2.000 Euro brutto. In Fällen von Teilzeitarbeit oder Abwesenheiten im Jahr 2023 wird der Betrag anteilig ausgezahlt.
„Mit Blick auf eine weiterhin hohe Inflationsrate sehen wir uns unseren Mitarbeitenden gegenüber in der Pflicht“, erläutert Personalchef Alexander Bohrer die Entscheidung. „Wir freuen uns, dass wir wirtschaftlich so stabil aufgestellt sind, dass wir dem mit dieser erneuten Ausgleichszahlung Rechnung tragen können.“
Die Ausgleichszahlung ergänzt die schon im vergangenen Jahr beschlossene Inflationsausgleichszahlung an die Belegschaft: Bereits im Oktober 2022 – und vor dem offiziellen Inkrafttreten der Regelung – hatte die Bank entschieden, vollumfänglich vom dritten Entlastungspaket der Bundesregierung Gebrauch zu machen. Dieses ermöglicht es Arbeitgebern, Mitarbeitenden bis zum 31. Dezember 2024 eine steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung in Höhe von insgesamt 3.000 Euro netto zukommen zu lassen.
Verantwortung ist zentraler Wert der Bank
Die TARGOBANK ist eine Tochter der genossenschaftlichen Crédit Mutuel Alliance Fédérale und sieht sich gemeinnützigen Werten verpflichtet. „Mutualismus – sprich der gegenseitige Nutzen von Kundschaft, Mitarbeitenden, Bank und Gesellschaft – ist schon im Namen des Mutterkonzerns angelegt und hat lange Tradition“, erläutert Isabelle Chevelard, Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK. So trägt beispielsweise das von der TARGOBANK Gruppe erwirtschaftete Ergebnis zur Gesellschaftlichen Dividende (#DividendeSocietal) bei, mit der die Crédit Mutuel Alliance Fédérale sich gegen die Klimakrise und für gesellschaftliche Solidarität einsetzt: 15 Prozent des Crédit Mutuel Alliance Fédérale-Konzernergebnisses 2022, ein Betrag von 525 Millionen Euro, fließen anteilig in einen Fonds zur sozialökologischen Transformation der Wirtschaft (50 Prozent), in die Anpassung von Bank- und Versicherungsdienstleistungen zur Inklusion gesundheitlich beeinträchtigter und sozial benachteiligter Menschen (35 Prozent) sowie in die Unterstützung lokaler und überregionaler Initiativen.