
40 Jahre Leidenschaft
Edith Lenz: Vermögensberatung ist mehr als nur ein Job
Mit geballter Berufs- und Lebenserfahrung unterstützt Edith Lenz Menschen dabei, sich für ihre Zukunft finanziell besser aufzustellen. Vor allem für Frauen wünscht sie sich mehr Unabhängigkeit und Sicherheit, und ihr Engagement endet dabei nicht an der Filialtür. Im September feiert die Vermögensberaterin in Brühl ihr 40-jähriges Dienstjubiläum.

Die Menschen vertrauen ihr. Seit 40 Jahren kümmert sich Edith Lenz um stabile Finanzen und die finanzielle Unabhängigkeit ihrer Kundinnen und Kunden. Dass ausgerechnet eine Bank einmal zu ihrem beruflichen Zuhause werden würde, war anfangs gar nicht der Plan. Mit 16 Jahren begann Edith ihre Ausbildung in der KKB in Köln Weiden. „Ich war anfangs ziemlich eingeschüchtert in dieser damals sehr männerdominierten Branche. Ich wollte von mir aus die Ausbildung gar nicht machen, aber mein Vater fand, das sei eine gute Idee.“ Und das war es dann ja auch. Seit ihrem Einstieg ist Edith dem Thema Geldanlage treu geblieben – viele Jahre als Citi Gold Beraterin in der Citibank und dann als Anlageberaterin in der TARGOBANK, und seit Anfang des Jahres als Vermögensberaterin. „Es gab in der Filiale Brühl keine offizielle Stelle für die Vermögensberatung. Mein Chef hat sich für mich stark gemacht. Ich habe mich ehrlich gefreut, endlich die Menschen in meiner Heimatstadt beraten zu dürfen.
Rückendeckung in bewegten Zeiten
Es gab nicht nur rosige Zeiten. Wie das manchmal so ist in langer Zugehörigkeit zu einem Unternehmen – in Ediths Fall erst KKB, dann Citibank, heute TARGOBANK. In vier Jahrzehnten hat sie viele Veränderungen und Entwicklungen mitgetragen und natürlich auch privat so manche Herausforderung gemeistert. „Nach meiner Elternzeit war es für mich als Alleinerziehende schwierig, wieder Fuß zu fassen. “, erzählt sie. „Dann kam mein neuer Chef, Jens Hansen. Er stand mir zur Seite und hat mir geholfen.“ Manchmal braucht es einfach die Rückendeckung eines Mentors, und Edith ist dankbar dafür. „Wir sind ein gutes Team und gemeinsam erfolgreich.“ Was sie genauso schätzt, ist der enge Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in der Filiale und im Cluster. „Wir helfen uns gegenseitig und feiern gemeinsam unsere Erfolge und Feste.“
Wirken am Wohnort
2022 ist Edith von Köln in die Filiale in Brühl gegangen. „Ich wollte unbedingt dort aktiv sein, wo ich lebe“, sagt Edith über den Wechsel in ihre Stadt. „Ich habe hier so viele Verbindungen und kenne die Menschen.“ Für sie ist es eine schöne Bestätigung, wenn ihre Kundinnen und Kunden mittlerweile auch mit ihren Kindern oder Enkeln zu ihr kommen, um mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Ihr Ziel: eine spürbare Verbesserung der finanziellen Situation – vor allem für Frauen „Die Diskrepanz zwischen Frauen und Männern im Einkommen und Vermögen ist oft noch eklatant. Das gut auszugleichen, ist mir besonders wichtig.“

Engagement steckt an

Was lehren 40 Jahre Bankgeschäft, das in keinem Buch steht? „Den Umgang mit Menschen, mit unterschiedlichen Charakteren. Man lernt Menschen kennen, die einen fordern, welche, die einen fördern, und Menschen, mit denen man sich gemeinsam weiterentwickelt. Ein respektvoller und freundlicher Umgang ist mir sehr wichtig und ich habe gelernt, wie stabil ich im Leben stehe.“ Dabei hat ihr auch ihr Hobby geholfen, für das sie sogar ein Kleingewerbe angemeldet hat und das ihr Selbstbewusstsein zusätzlich pusht. Mit ihrem Wellness-Angebot, vor allem Massagen, fördert sie nicht nur individuelles Wohlbefinden, sie leistet damit auch einen wertvollen sozialen Beitrag. „Einmal im Jahr gibt es in Brühl rund um den Weltfrauentag eine Aktionswoche. Hier biete ich Workshops an. Über diese Kontakte habe ich auch meinen Freiwilligentag genutzt und einen Massage-Workshop in einem Frauenhaus in der Umgebung abgehalten. Der Erlös und die Spende kam der Einrichtung zugute.“ Ein Vorbild, das Runde macht. Mehr Kolleginnen und Kollegen haben sich seither über die Freiwilligentage engagiert, etwa für Schulen, gemeinnützige Vereine oder für Inklusionsbetriebe. „Ich finde es toll, dass die Bank das fördert und möglich macht. Es bewirkt so viel Gutes. Und wir vor Ort wissen am besten, wo es gebraucht wird.“
Für die Zukunft gut aufgestellt
In den nächsten Jahren darf es für Edith so weiter gehen, mit erstklassiger Beratung und persönlichem Engagement für die Stadt. „Was ich mache, muss für mich Sinn ergeben. Und wenn ich den Brühlern helfe, finanziell gut vorzusorgen, habe ich einen guten Job gemacht.“ Das finden wir auch. Alles Gute zum Jubiläum!



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