Eine Collage aus verschiedenen Szenen eines Kick-off-Events bei der Targo Bank. Zu sehen sind Gruppen von Mitarbeitern in einem Konferenzraum, draußen bei der Fotografie vor einem großen TARGO BANK-Schild, und bei Präsentationen. Teilnehmer interagieren, während einige Vorträge halten. Die Atmosphäre scheint freundlich und engagiert zu sein.
Thema: Menschen | Datum: 29.09.2026
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Unser Start bei der TARGOBANK

Erste Eindrücke unserer Azubis und Dualis

Im August starteten 183 Auszubildende und Dual Studierende ihre Ausbildung bzw. ihr duales Studium bei der TARGOBANK. Samantha, Auszubildende in der IT, und Sophie, Dual Studierende im Recruiting, teilen ihre Eindrücke und Erfahrungen der ersten Wochen. Außerdem berichten zwei ehemalige Dualis darüber, wie es nach dem dualen Studium bei der TARGOBANK für sie weiterging.

Samantha den Ouden, Auszubildende zur Fachinformatikerin mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Zwei Frauen stehen auf einer grünen Wiese vor einem modernen Gebäude mit dem Schriftzug 'TARGOBANK'. Die Frau links trägt ein schwarzes Oberteil und hat lange Haare. Die Frau rechts trägt ein rosa T-Shirt mit einem Herz und hat blonde, lockige Haare. Beide lächeln in die Kamera.
Sophie und Samantha

Hallo, mein Name ist Samantha, ich bin 25 Jahre alt und mache meine Ausbildung bei der Targo Technology in Duisburg. Von Anfang an habe ich hier viel Wertschätzung und Interesse erfahren, so zum Beispiel auch beim ersten Kennenlernen am 20. Juli. An dem Tag haben wir neuen IT-Azubis viele Infos zum Ausbildungsstart erhalten und konnten unsere zukünftigen Ausbilder*innen und weitere Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Es war total schön, wie viele von ihnen gekommen sind um sich vorzustellen.

Nach unserem offiziellen Start im August haben wir als erste Aufgabe eine Präsentation über unser eigenes, sowie ein bis zwei andere Teams erstellt. In diesem Zuge haben wir mit Kolleg*innen aus anderen Abteilungen gesprochen und konnten so deren Aufgaben, sowie die Zusammenhänge zwischen den Teams kennenlernen.

In meinem Team sprechen wir regelmäßig darüber, welche Aufgaben für mich geplant sind. Hierbei wird viel Wert darauf gelegt, dass ich diese nicht unter großem Zeitdruck erledige. Vielmehr soll ich mir, um ein Gespür für den Zeitaufwand zu bekommen, die Zeit selbst einplanen. Das ermöglicht mir, ohne Druck ganz viel Neues zu lernen. Inzwischen bekomme ich immer mehr Aufgaben von Teamkolleg*innen aus dem Tagesgeschäft, was total cool für mich ist. Auch das ein oder andere Projekt werde ich demnächst von Anfang bis Ende mitbegleiten, worauf ich mich schon sehr freue.

Mit unseren Ausbilder*innen stehen wir in engem Kontakt. Wir erarbeiten gemeinsam mit ihnen Strukturen und Pläne und beantworten Fragen wie: Was funktioniert, was eher nicht, wie kommen wir mit dem Workload zurecht und muss vielleicht etwas angepasst werden? In regelmäßigen Meetings können wir dazu unsere Meinung äußern und so unsere Ausbildung aktiv mitgestalten.

Die Berufsschule findet für uns in Form von Blockunterricht statt. Das heißt wir sind immer vier bis fünf Wochen in der Schule und dann wieder auf der Arbeit. Ich bin schon sehr gespannt auf unseren ersten Block im November.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass meine Erwartungen schon jetzt, nach rund zwei Monaten, weit übertroffen wurden – alle sind total hilfsbereit, auch abteilungsübergreifend. Das Interessante an der Arbeit in der IT im Finanzsektor ist die Vielfalt und Abwechslung. Ich wusste nicht ganz, was mich erwartet und bin fasziniert, wie breit gefächert die Verantwortungs- und Aufgabenbereiche sind. Die Arbeit hier wird definitiv nie langweilig.

Sophie Barthodziej, Duale Studentin im Fach Wirtschaftspsychologie

Auch von mir ein herzliches Hallo. Ich heiße Sophie, bin 23 Jahre alt und Duale Studentin in der Abteilung Recruiting der TARGOBANK.

Durch kleine Aufmerksamkeiten wie eine Postkarte oder einem Treffen vor dem offiziellen Start wurde mir schon vor Beginn klar, wie viel Wertschätzung die TARGOBANK ihren Mitarbeitenden entgegenbringt. Vor allem das erste Treffen für alle neuen Azubis und Dualis war eine perfekte Gelegenheit, um sich auszutauschen, erste Kontakte zu knüpfen und Fragen zu stellen. So verging die Wartezeit wie im Flug und zum offiziellen Start traf ich bereits auf vertraute Gesichter.

Die ersten Tage in der Hauptverwaltung haben nochmal all meine Erwartungen übertroffen. Am Welcome Day konnten wir uns in kleinerem Kreis besser kennenlernen und haben erste wichtige Informationen bekommen. Ein gemeinsames Mittagessen und eine kleine Rallye durch das Gebäude haben den Tag perfekt abgerundet. An den darauffolgenden Tagen wurde ich sehr herzlich von meiner Abteilung willkommen geheißen. Ich hatte direkt das Gefühl angekommen zu sein. Die freundliche und offene Atmosphäre erleichterte den Einstieg enorm. Ich spürte sofort: Hier darf jede*r genau so sein, wie sie/er ist.

In den ersten Tagen durfte ich bereits an Meetings teilnehmen, die täglichen Aufgaben kennenlernen und auch kleine Tätigkeiten selbst übernehmen. Dabei wurde ich keinesfalls alleine gelassen, sondern bei jedem Schritt begleitet. Gleichzeitig hatte ich genug Freiheit, um mich auszuprobieren und zu lernen.

Ein weiteres Highlight war der offizielle Semester-Start an der FOM Hochschule in Düsseldorf. Am Tag der Campuseröffnung konnten wir unsere Kommiliton*innen kennenlernen, die Räumlichkeiten erkunden und Fragen zum Studium an der FOM stellen. Eine Woche später startete dann auch schon die erste Vorlesung. Dadurch, dass ich im Tagesmodell studiere, bin ich an drei Tagen der Woche im Büro und an zwei Tagen der Woche in der Uni. Dieses Modell bietet eine spannende Abwechslung und die Möglichkeit, Gelerntes direkt im beruflichen Kontext anzuwenden.

Nach den ersten zwei Monaten fühle ich mich schon sehr gut eingearbeitet. Ich kann Aufgaben aus dem Tagesgeschäft selbstständig durchführen und halte mit meinen Kolleginnen und Kollegen regelmäßig Rücksprache über meine Fortschritte. Sie achten dabei sehr darauf, dass ich weder über- noch unterfordert werde und mich in meinem Tempo einleben kann. Es hat mich positiv überrascht, wie individuell sie auf mich eingehen. So kann ich beispielsweise Wünsche und Anregungen bezüglich des Ablaufs meines dualen Studiums äußern und meine Zeit hier aktiv mitgestalten. Ich freue mich jetzt schon darauf, auch andere Bereiche der TARGOBANK kennenzulernen.

Eindrücke weiterer neuer Azubis und Dualis

Kurz nach unserem offiziellen Start ging es für uns zu unserem „MeinStart“-Seminar in die TARGOBANK Akademie in Radevormwald.

Dort haben wir mit weiteren neuen Kolleg*innen gesprochen, die unsere Eindrücke bestätigt haben:

Eine große Gruppe von Menschen steht vor bunten Buchstaben, die "TARGOBANK" bilden. Im Hintergrund sind Bäume und Gebäude sichtbar. Die Personen lächeln und posieren in einem sonnigen Außenbereich.„MeinStart bei der TARGOBANK hat mir geholfen, einen Überblick über die Teams und das Unternehmen zu bekommen, ich habe mich direkt willkommen gefühlt.“ – Gideon Otte

„Der Aufwand, den die Bank für uns Azubis und Dualis betrieben hat, hat mich sehr beeindruckt. Ich freue mich darauf, viele weitere nette Leute kennenzulernen und auf interessante Aufgaben, die ich angehen darf.“ – Laurin Peters

„Ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ein tolles Team, offene Kommunikation, und ganz wichtig: Es darf auch zusammen gelacht werden.“ – Beatrice Dünne

„Das MeinStart-Seminar war genauso angenehm und herzlich, wie wir auch vom Rest der TARGOBANK begrüßt wurden. Wir hatten viel Spaß und eine schöne Zeit.“ – Lia Sofie Schwarck

Unser gemeinsames Resümee:

Die ersten Wochen und die drei Tage in Radevormwald waren eine Zeit voller toller Eindrücke und vieler Informationen sowie ein großes Kennenlernen der neuen Kolleginnen und Kollegen. Inzwischen konnten wir uns bereits einen guten Überblick über die TARGOBANK als Arbeitgeberin verschaffen und sind sehr begeistert und stolz, uns nun zu dieser Gemeinschaft zu zählen. Es war und ist weiterhin eine große Freude, die verschiedenen Persönlichkeiten der neuen TARGO Generation kennenzulernen. Die TARGOBANK ist wirklich eine BANK.ECHT.ANDERS.

Und wie kann es nach dem dualen Studium bei der TARGOBANK weitergehen?

Marcel Gerst und Jannes Geiger, ehemalige dual Studierende, berichten, wie es für sie nach dem dualen Studium weiterging.

Ein junger Mann mit lockigem Haar trägt ein schwarzes Sakko über einem gestreiften Hemd. Er steht an einer holzverkleideten Wand in einem modernen Bürogebäude, mit einem Flur im Hintergrund.Hi, ich bin Jannes. Mein duales Studium in Business Administration habe ich in der Abteilung Compensation & Benefits gestartet. Während des Studiums konnte ich einen Monat in der Abteilung Compliance verbringen und weil es mir dort so gut gefallen hat, durfte ich noch während meines Studiums dorthin wechseln. Nach Abschluss des Studiums war mir klar: Ich möchte gerne genau hier bleiben. Von meiner Führungskraft und meinem Studienbegleiter wurde ich bei der „Übernahme“ zu 100 Prozent unterstützt. Jetzt arbeite ich Vollzeit in der Abteilung und bin total happy damit. Allen neuen Dualis gebe ich mit auf den Weg: Auch wenn es euch am Anfang vielleicht schwer fällt, eine gute Balance zwischen Arbeit, Uni und Freizeit zu finden, mit der Zeit wird das immer leichter werden. Freut euch auf euer duales Studium, denn es ist total abwechslungsreich und spannend. Traut euch in verschiedene Bereiche reinzuschnuppern und einfach mal etwas Neues auszuprobieren.

Ein junger Mann mit kurzem, dunklem Haar lächelt in die Kamera. Er trägt ein weißes Hemd mit einem kleinen Logo auf der linken Brustseite. Der Hintergrund ist in sanften Erdtönen mit einem strukturierten Muster gestaltet.Hallo, ich bin Marcel und habe mein duales Studium in Finance and Banking im Partner Support des Leasingbereichs gestartet. Auch ich arbeite jetzt in der Abteilung Compliance, habe aber erst nach Abschluss meines Studiums dorthin gewechselt. Auf die Stelle wurde ich durch eine interne Stellenausschreibung aufmerksam. Compliance war für mich ein neues Themengebiet und damit eine spannende Möglichkeit, mich fachlich weiterzuentwickeln und eine neue Herausforderung anzunehmen. Im Rahmen meiner Bewerbung hatte ich zwei Gespräche mit meinem heutigen Chef. Im ersten Gespräch ging es vor allem darum, mich persönlich vorzustellen, meinen bisherigen Werdegang zu erläutern und über meine Ziele und Vorstellungen zu sprechen. Im zweiten Gespräch standen dann stärker die fachlichen Themen, die zukünftigen Aufgaben und die Erwartungen an die Position im Mittelpunkt. Der Wechsel zu Compliance war für mich genau das Richtige: Die Arbeit hier macht mir riesigen Spaß. Allen neuen Dualis möchte ich sagen: Der Weg während und nach einem dualen Studium muss nicht immer von Anfang an feststehen. Manchmal ergeben sich Möglichkeiten, mit denen ihr überhaupt nicht rechnet. Dadurch können sich Türen öffnen, die ihr zu Beginn des Studiums vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm habt. Seid mutig, auch neue Herausforderungen anzunehmen!

Redaktion: Samantha den Ouden & Sophie Barthodziej

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