
Dynamik und Teamgeist in Münster
Unser zweiter Operations-Standort feiert Jubiläum
Ein Jahr voller Wachstum, Zusammenhalt und sozialem Engagement: Der Münsteraner Operations-Standort der TARGOBANK hat sich als ein Ort der Möglichkeiten und der Gemeinschaft etabliert.
Gut ein Jahr ist vergangen, seit Standortleiterin Julia Görtz und People Lead Sebastian Pöhmerer die ersten Mitarbeitenden an unserem neuen Operations-Standort begrüßten. Schon damals war zu spüren: Hier entsteht etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus der offenen, ehrlichen und kooperativen TARGOBANK Kultur und der dynamischen Atmosphäre Münsters hat das Team von Anfang an geprägt.
Ein Team, das wächst und zusammenhält
Von anfangs 12 Mitarbeitenden ist das Team auf knapp 60 Köpfe angewachsen. Neben Sebastian Pöhmerer gibt es nun drei weitere People Leads. Und neben dem Forderungsmanagement-Team, mit dem der Standort vor einem Jahr gestartet hat, vier weitere Abteilungen: Transaction Banking (Wertpapierservice), Kundenservice Kreditkarten, Fachhändlerservice und Internet Produktservice. Alle fünf Abteilungen sind jeweils Teil der bestehenden Abteilungen in Duisburg und arbeiten eng mit den dortigen Teams zusammen. „Es gibt hier immer wieder Platz für neue Talente“, erklärt Julia Görtz. „Wer Lust hat, Teil unseres Dreamteams zu werden, findet aktuelle Stellenangebote in der internen Jobbörse oder auf den Karriereseiten auf targobank.de.“
Chancen für Studierende

Eine Besonderheit des Standorts ist die Nähe zur Universität. Viele Studierende sind unter den neuen Targobanker*innen, was beiden Seiten Vorteile bringt: Die TARGOBANK rekrutiert Mitarbeitende mit viel Potenzial, und die Studierenden bekommen über einen Nebenjob den Fuß in die Tür bei einer attraktiven Arbeitgeberin. Zwei Beispiele sind die beiden Jurastudenten Ammon Lorberg und Dominic Tiemann.
Dominic arbeitet seit dem 1. Juli 2025 für 20 Stunden in der Woche im Forderungsmanagement. Am 1. Juli dieses Jahres wird er in das Wertpapierservice-Team wechseln. Er sagt: „Ich finde es großartig, dass die TARGOBANK mir die Chance gibt, Neues auszuprobieren. Die Möglichkeit, auch in andere Abteilungen und Bereiche der Bank hineinzuschnuppern, werde ich sicher noch einmal in Anspruch nehmen. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja auch etwas Passendes für die Zeit nach meinem Studium?“
Im Wertpapierservice übernimmt Dominic die Stelle von Ammon. Auch für Ammon war der Job bei der TARGOBANK ein Volltreffer: „Ich habe mich riesig gefreut, als ich letztes Jahr die Zusage bekommen habe“, erinnert er sich. „Die Arbeit hat mir von Anfang an viel Spaß gemacht und es läuft super.“ Das ist auch seinen Führungskräften aufgefallen. Sie gaben Ammon die Gelegenheit, einen Tag beim Joe Broker-Team in Düsseldorf zu verbringen. Und auch hier passte es einfach: Ammon fand den Aufbau des Neobrokers extrem spannend. Das Team wiederum hatte gerade eine Stelle ausgeschrieben und erkannte das Potenzial von Ammon. Und so wird der Münsteraner Student ab dem 1. Juli das Team in Düsseldorf verstärken.
Die besondere Münster-Atmosphäre

Ein Jahr nach dem Start ist klar: Die ganz besondere Atmosphäre hat sich etabliert. Eine „Wir-Kultur“ verbindet das Team nicht nur untereinander, sondern auch mit den Kolleg*innen in Duisburg und der gesamten Bank. Diese Gemeinschaft wurde besonders beim Grillfest zum einjährigen Jubiläum am 11. Juni deutlich. Neben den Münsteraner Targobanker*innen waren auch Kolleginnen und Kollegen aus Duisburg und dem Vertrieb eingeladen. Einer von ihnen ist Michael König. Er schwärmt: „Ich war zum ersten Mal an unserem Standort in Münster. Neben der tollen Arbeitsatmosphäre hat mich vor allem die Aufbruchstimmung beeindruckt, die nach einem Jahr immer noch spürbar ist.“
Münster als strategischer Hotspot
Die Büros in der Gartenstraße sind nicht nur hell und modern, sondern liegen auch geografisch so günstig, dass den Standort viele Anfragen zur Nutzung der Meetingräume erreichen: Teams aus dem Vertrieb buchen sie gerne für kleinere Veranstaltungen. Außerdem liegt Münster verkehrsgünstig zwischen den OLB-Hauptstandorten Oldenburg und Frankfurt, so dass auch die OLB den Standort vermehrt nutzt.
Vom BAU zum USP*

Vor einem Jahr stand für Sebastian Pöhmerer neben der Einarbeitung der neuen Kolleg*innen die Implementierung der TARGOBANK Kultur im Vordergrund. „Offen miteinander sprechen und ehrlich seine Meinung sagen, das war für viele nicht selbstverständlich“, sagt er. Heute ist er zufrieden: „Sowohl das BAU (BAU: Business As Usual, das normale Tagesgeschäft), als auch der enge Austausch mit Duisburg und unsere TARGOBANK Kultur sind gut etabliert.“ Sein nächstes Ziel: „Unser USP (USP: Unique Selling Point, Alleinstellungsmerkmal). In anderen Worten: noch klarer herausarbeiten, wofür Münster steht. Mir schwebt da etwas in Richtung „Talentschmiede“ vor – mit Ammon und Dominic haben wir ja schon gezeigt, welches Potenzial in unseren Mitarbeitenden steckt.“

Das kann sich auch Julia Görtz gut vorstellen. Sie fasst zusammen: „Unser Münsteraner Operations-Standort hat sich als ein Ort der Möglichkeiten und der Gemeinschaft etabliert. Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Jahre!“
Soziales Engagement für Münster
Der TARGOBANK ist es ein Anliegen, der Gesellschaft, insbesondere den Gemeinden ihrer Standorte, etwas zurückzugeben. So hat sie sich auch in Münster im letzten Jahr mit folgenden Spenden besonders engagiert:
- Die Projekte „Jung mit Krebs“ und „Kinder krebskranker Eltern“ der Stiftung Universitätsmedizin in Münster hat sie mit insgesamt 475.000 Euro für den Förderzeitraum bis 2030 unterstützt.
- Weitere lokale Spenden:
- An die SV Teutonia Coerde 60 e.V. und die Kulturinitiative Coerde.
- Im Rahmen eines Fortuna-Freispiels an die AWO Münster.
- Im Rahmen von Freiwilligentagen an den Tennisclub 66 e.V. Münster Wolbeck und die Hospizbewegung Münster e.V.
- Über die Filiale Münster an Herzenswünsche e.V. und Königskinder – ambulanter Hospizdienst für Kinder und Jugendliche gGmbH.











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